Reisetipps für Naturfreunde: Island entdecken
Reisetipps für Naturfreunde: Island entdecken

TL;DR:
- Island lockt Naturfreunde mit Vulkanen, Gletschern, schwarzen Sandstränden und heiße Quellen, die oft nah beieinander liegen. Die beste Reisezeit ist von Juni bis August, mit langen Tagen, offenen Hochlandpisten und optimalen Bedingungen. Für sichere Hochlandfahrten sind ein 4x4-Fahrzeug, Offline-Karten und sorgfältige Planung unerlässlich.
Island zieht Naturfreunde aus aller Welt an, und das aus gutem Grund. Vulkane, Gletscher, schwarze Sandstrände und heiße Quellen warten auf dich, oft nur wenige Kilometer voneinander entfernt. Doch genau diese Vielfalt macht die Planung schwierig: Welche Routen lohnen sich wirklich? Welche Ausrüstung brauchst du? Und wann ist der beste Zeitpunkt für dein Abenteuer? Diese Reisetipps für Naturfreunde in Island helfen dir, aus der schier grenzenlosen Auswahl die besten Naturerlebnisse herauszufiltern und sicher zu genießen.
Inhaltsverzeichnis
- Wichtigste Erkenntnisse
- 1. Die besten Reisezeiten für Naturfreunde in Island
- 2. Sicherheitsregeln und Ausrüstung für Hochlandfahrten
- 3. Landmannalaugar: Farbige Berge und heiße Quellen
- 4. Westfjorde und Hornstrandir: Echte Abgeschiedenheit erleben
- 5. Nationalpark Skaftafell und der Svartifoss-Wasserfall
- 6. Mývatn: Vulkanlandschaft und Vogelparadies im Norden
- 7. Jökulsárlón: Gletscherlagune hautnah erleben
- 8. Der Golden Circle für Einsteiger: Klassiker mit Tiefgang
- 9. Budget- und Planungstipps für Naturreisende
- 10. Aktivitäten im Vergleich: Was passt zu dir?
- Meine Erfahrungen als Islandreisender
- Deine Basis für die Südküste: Fox Hostel in Hrífunes
- FAQ
Wichtigste Erkenntnisse
| Punkt | Details |
|---|---|
| Beste Reisezeit wählen | Mitte Juni bis Ende August bietet langen Tage, offene F-Straßen und optimale Bedingungen für Naturwanderungen. |
| Sicherheit geht vor | Für Hochlandfahrten ist ein 4x4-Fahrzeug Pflicht, Offline-Karten und Notfallausrüstung sind unverzichtbar. |
| Naturziele klug auswählen | Westfjorde, Landmannalaugar und Skaftafell bieten authentische Erlebnisse abseits des Massentourismus. |
| Budget realistisch planen | Eine Islandwoche kostet typischerweise rund 1.995 Euro, Hostels nahe Naturhighlights reduzieren die Kosten spürbar. |
| Aktivitäten nach Niveau wählen | Wanderer, Vogelbeobachter und Bootsfahrer finden jeweils passende Routen, wenn sie ihre Erfahrung ehrlich einschätzen. |
1. Die besten Reisezeiten für Naturfreunde in Island
Wer Islands unberührte Natur erleben will, sollte den Reisezeitpunkt sorgfältig wählen. Mitte Juni bis Ende August gilt als die klassische Hochsaison für Outdoor-Aktivitäten. Die Tage sind lang, die Hochlandpisten sind geöffnet, und selbst abgelegene Naturziele werden zugänglich.
Ein besonderer Vorteil des Junis: Die Mitternachtssonne im Juni erlaubt Wanderungen und Erkundungen rund um die Uhr. Praktisch gesehen bedeutet das, du kannst morgens um 2 Uhr an einem Wasserfall stehen, ohne eine Stirnlampe zu benötigen. Einzig das Wetter setzt Grenzen.
Islandwetter ist bekannt dafür, sich innerhalb von Stunden zu ändern. Sonnenschein, Regen und Wind wechseln sich schnell ab, manchmal sogar am selben Tag. Wer im September reist, trifft auf weniger Touristen und hat erste Chancen auf Nordlichter, verliert aber Zugang zu einigen Hochlandstraßen, da diese früh schließen können.
Profi-Tipp: Prüfe täglich den Straßenstatus auf road.is, bevor du in Richtung Hochland losfährst. Die Öffnungsdaten der F-Straßen variieren je nach Schneeschmelze und können von Jahr zu Jahr stark abweichen.
- Juni: Mitternachtssonne, wenig Regen, Hochland öffnet sich schrittweise
- Juli: Wärmster Monat, alle Hauptrouten offen, höchste Touristendichte
- August: Gute Balance aus Wetter, Zugänglichkeit und etwas weniger Andrang
- September: Erste Nordlichter, kühler, einige F-Straßen bereits geschlossen
2. Sicherheitsregeln und Ausrüstung für Hochlandfahrten
Das isländische Hochland ist kein gewöhnliches Ausflugsziel. Hier gelten eigene Regeln, und wer sie ignoriert, riskiert nicht nur sein Fahrzeug, sondern im schlimmsten Fall auch seine Sicherheit. Der wichtigste Grundsatz: F-Straßen erfordern zwingend ein 4x4-Fahrzeug. Mit einem normalen PKW bist du nicht nur unversichert, sondern auch akut gefährdet.
Flussdurchfahrten, sogenannte Fords, sind eine der häufigsten Gefahrenquellen. Die Regel ist einfach: vor jeder Durchfahrt aussteigen, die Tiefe und Strömung prüfen, die breiteste und flachste Stelle wählen und langsam fahren. Wer das missachtet, landet regelmäßig in der Schlagzeile.
Ein weiterer Aspekt, den viele unterschätzen: Flussdurchfahrten sind morgens sicherer, weil Schmelzwasser durch die Tageshitze die Strömung am Nachmittag deutlich verstärkt. Plane Hochlandtouren so, dass du kritische Fords am Vormittag überquerst.
Offline-Karten sind im Hochland keine Option, sondern Pflicht. Mobilfunk fällt in weiten Teilen des Highlands komplett aus. Lade Karten für alle geplanten Routen vorab herunter, und lege zusätzlich eine Notfallroute mit Offline-Karten fest, bevor du losfährst.
Die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände für Hochlandtouren auf einen Blick:
- 4x4-Mietfahrzeug mit entsprechender Versicherung
- Mindestens 2 Liter Trinkwasser pro Person und Tag
- Notfallschlafsystem (Biwaksack oder leichter Schlafsack)
- Offline-Karten (Maps.me oder Gaia GPS)
- Warme, wasserdichte Kleidung in mehreren Lagen
- Erste-Hilfe-Set und aufgeladene Powerbank
Profi-Tipp: Registriere deine Reiseroute vor jeder Hochlandtour auf safetravel.is. Der isländische Suchdienst kann dich dann gezielt suchen, falls du nicht wie geplant zurückkommst.
3. Landmannalaugar: Farbige Berge und heiße Quellen
Landmannalaugar im südlichen Hochland gehört zu den beeindruckendsten Naturzielen Islands. Die mehrfarbigen Rhyolith-Berge in Gelb, Rot, Grün und Lila umgeben einen natürlichen Heißwasserpool, in dem Wanderer nach langen Touren entspannen können. Der Zugang erfolgt über die F-Straße F208, die typischerweise im Juli öffnet.
Der beliebteste Wanderweg hier ist der Laugavegur, einer der schönsten Fernwanderwege der Welt. Auf 55 Kilometern führt er durch Obsidianfelder, vorbei an dampfenden Fumarolen und über bunte Berge. Wer keine mehrtägige Tour plant, kann auch Tagestouren direkt von Landmannalaugar aus unternehmen.
Profi-Tipp: Im Juli und August ist Landmannalaugar voll. Starte früh morgens, am besten vor 8 Uhr, um die schönsten Abschnitte noch ohne Menschenmassen zu genießen.
4. Westfjorde und Hornstrandir: Echte Abgeschiedenheit erleben
Wer wirklich einsame Natur sucht, findet sie in den Westfjorden und Hornstrandir. Dieses Gebiet im Nordwesten Islands ist selbst für isländische Verhältnisse extrem abgelegen. Keine asphaltierten Straßen, kein Mobilfunk, kaum andere Touristen. Hornstrandir ist nur per Boot erreichbar und erfordert mehrtägige Wanderungen durch unberührte Landschaften.
Das Naturschutzgebiet Hornstrandir beheimatet Polarfüchse, Seevögel in riesigen Kolonien und spektakuläre Küstenklippen. Es ist kein Ziel für schlecht vorbereitete Reisende, aber für erfahrene Naturliebhaber eine der lohnendsten Erfahrungen, die Island zu bieten hat. Plane mindestens drei bis vier Tage ein und bring alle Vorräte selbst mit.
5. Nationalpark Skaftafell und der Svartifoss-Wasserfall
Der Nationalpark Skaftafell ist Teil des riesigen Vatnajökull-Nationalparks im Süden Islands und besonders gut für Einsteiger geeignet. Gut markierte Wanderwege führen durch Birkenwälder zu Gletscherzungen und zu einem der bekanntesten Wasserfälle Islands: dem Svartifoss. Er fällt über regelmäßige Basaltsäulen in die Tiefe, die wie ein natürliches Orgelwerk aussehen.
Die Wanderung zum Svartifoss dauert hin und zurück etwa zwei Stunden und hat wenig Höhenmeter. Für ausgedehnteren Naturgenuss bietet der Park Routen bis zur Gletscherzunge Skaftafellsjökull, die du fast berühren kannst.
6. Mývatn: Vulkanlandschaft und Vogelparadies im Norden
Der Mývatn-See im Norden Islands ist eines der bedeutendsten Vogelschutzgebiete Europas. Im Sommer brüten hier über vierzig Entenarten, darunter seltene Arten wie die Kragenente. Gleichzeitig liegt der See inmitten einer aktiven Vulkanzone mit dampfenden Schlammtöpfen, Lavahöhlen und bizarren Lavaformationen.

Die Naturwanderungen rund um Mývatn sind technisch wenig anspruchsvoll, aber landschaftlich extrem vielseitig. Besonders lohnenswert: der Rundweg um den Pseudokrater Skútustaðagígar und die Wanderung durch das Dimmuborgir-Lavafeld.
7. Jökulsárlón: Gletscherlagune hautnah erleben
Die Gletscherlagune Jökulsárlón gehört zu den meistfotografierten Orten Islands, und das zu Recht. Riesige blaue und weiße Eisberge treiben lautlos auf dem Wasser, während Seehunde zwischen ihnen hindurchtauchen. Bootstouren auf der Lagune bringen dich direkt zwischen die Eisbrocken und geben dir ein unmittelbares Gefühl für die Kraft des Gletschers.
Für Naturreisende in Südisland liegt Jökulsárlón ideal: Die Lagune befindet sich direkt an der Ringstraße und ist gut von einem zentralen Standort wie dem Fox Hostel in Hrífunes aus erreichbar.
8. Der Golden Circle für Einsteiger: Klassiker mit Tiefgang
Der Golden Circle ist das bekannteste Ausflugsziel Islands und manchmal deshalb etwas unterschätzt. Doch für Naturfreunde, die das erste Mal in Island sind, bietet er eine dichte Konzentration außergewöhnlicher Naturphänomene. Das Geysirfeld Geysir mit dem aktiven Strokkur, der alle fünf bis acht Minuten ausbricht, der Gullfoss-Wasserfall mit seinen doppelten Kaskaden und das Geothermalgebiet Haukadalur sind in einem Tagesausflug kombinierbar.
Der Þingvellir-Nationalpark, ebenfalls Teil des Golden Circle, liegt auf dem Riss zwischen nordamerikanischer und eurasischer Kontinentalplatte. Wer taucht oder schnorchelt, kann die Silfra-Spalte erkunden und dabei buchstäblich zwischen zwei Kontinenten schwimmen.
9. Budget- und Planungstipps für Naturreisende
Island ist nicht billig, aber mit der richtigen Planung deutlich günstiger als sein Ruf. Eine Islandwoche kostet typischerweise rund 1.995 Euro, bei Budgetreisenden etwa 144 Euro pro Tag inklusive Unterkunft, Essen und Mietwagen. Die größten Kostentreiber sind das Fahrzeug und die Unterkunft.
| Kostenart | Budgetoption | Komfortoption |
|---|---|---|
| Unterkunft pro Nacht | 30 bis 60 Euro (Hostel-Schlafsaal) | 120 bis 200 Euro (Guesthouse) |
| Mietwagen pro Tag | 60 bis 90 Euro (Kleinwagen, nur Ringstraße) | 120 bis 180 Euro (4x4 für Hochland) |
| Essen pro Tag | 20 bis 35 Euro (Supermarkt und Kochen) | 60 bis 100 Euro (Restaurants) |
| Aktivitäten pro Tag | 0 bis 30 Euro (Wandern, Eigenorganisation) | 80 bis 200 Euro (geführte Touren) |
Standorthotels mit Mietwagen sind eine kluge Strategie: Statt täglich ein neues Bett zu suchen, bleibst du mehrere Nächte am selben Ort und fährst Tagestouren. Das spart Nerven, Gepäckstress und oft auch Geld.
Profi-Tipp: Buche dein Hostel oder Guesthouse in Südisland mindestens drei Monate im Voraus, wenn du im Juli reisen willst. Die günstigen Unterkunftsoptionen sind in der Hochsaison schnell ausgebucht, besonders entlang der Südküste.
10. Aktivitäten im Vergleich: Was passt zu dir?
Islands unberührte Natur bietet für jeden Naturreisenden das Passende, aber die richtige Wahl hängt von Erfahrung, körperlicher Fitness und Interessen ab. Hier ein ehrlicher Überblick:
Wandern ist die zugänglichste Aktivität und braucht keine spezielle Vorkenntnisse. Routen wie der Weg zum Svartifoss oder die Umrundung des Mývatn-Sees eignen sich auch für Gelegenheitswanderer. Hochlandtouren wie der Laugavegur hingegen verlangen mehrtägige Vorbereitung, gute Ausrüstung und Erfahrung mit wechselhaftem Bergwetter.
Vogelbeobachtung hat in Island einen eigenen Rang. Die Papageitaucher-Kolonien auf den Westmännerinseln und an Dyrhólaey sind weltberühmt. Bring ein gutes Fernglas und plane die Besuche für den frühen Morgen oder den Abend.
Bootstouren auf Jökulsárlón oder den Westfjorden erlauben Naturerlebnisse aus einer anderen Perspektive. Sie sind wetterabhängig, bieten aber oft die nächsten Begegnungen mit Tierwelt und Landschaft.
Für Anfänger gilt: Beginne mit der Südküste und dem Golden Circle. Für erfahrene Naturliebhaber lohnen sich die Naturwanderungen im Hochland oder die Westfjorde als nächste Stufe.
Meine Erfahrungen als Islandreisender
Ich habe Island mehrmals bereist, einmal im Juni, einmal im September, und beide Male mit einem ganz anderen Blick auf das Land zurückgekehrt. Was mir am stärksten in Erinnerung geblieben ist: Die Vorbereitung macht den Unterschied zwischen einem guten und einem unvergesslichen Abenteuer.
Mein größter Fehler beim ersten Mal war, die Fahrtzeiten zu unterschätzen. Island sieht auf der Karte überschaubar aus, aber Schotterpisten, Wetterverzögerungen und die Versuchung, immer wieder anzuhalten, verdoppeln die geplante Fahrzeit schnell. Plane deshalb weniger Ziele pro Tag, aber gib dir mehr Zeit an jedem Ort.
Was ich aus Erfahrung sagen kann: Die Entscheidung zwischen Hochland und Küste ist die wichtigste, die du treffen musst, bevor du buchst. Küstenreisen sind zugänglicher, planbarer und weniger risikoreich. Hochlandabenteuer fordern mehr, aber geben auch mehr zurück. Wenn du dir unsicher bist, starte mit der Südküste und baue das Hochland als Erweiterung ein.
Zur Unterkunft: Ich bevorzuge Hostels oder Guesthouses in naturnaher Lage. Du triffst Gleichgesinnte, tauschst Tipps aus und sparst Geld, das du dann in Touren investieren kannst. Eine gute Unterkunft nahe der Ringstraße ist keine Kompromisslösung, sondern die praktischste Basis für Tagesausflüge in alle Richtungen.
— Trygve
Deine Basis für die Südküste: Fox Hostel in Hrífunes
Wer Islands Naturhighlights auf der Südküste erkunden will, braucht eine gute Ausgangsbasis. Das Fox Hostel liegt im Hrífunes Nature Park, etwa 35 Minuten östlich von Vík, direkt an der Ringstraße. Von hier aus erreichst du Reynisfjara Black Sand Beach, Dyrhólaey, Skaftafell und Jökulsárlón ohne Umwege.

Das Hostel bietet saubere Schlafsäle und Zimmer für Alleinreisende, Paare und Gruppen, eine vollausgestattete Gemeinschaftsküche zum Selbstkochen und eine Pizzeria vor Ort. Die dunklen Himmel rund um Hrífunes machen es außerdem zu einem der besten Plätze an der Südküste für Nordlichterbeobachtungen. Schau dir die verfügbaren Zimmer und Dormitories an und sichere dir deinen Platz für die nächste Islandreise.
FAQ
Wann ist die beste Reisezeit für Naturfreunde in Island?
Mitte Juni bis Ende August bietet die besten Bedingungen: offene Hochlandstraßen, 24 Stunden Tageslicht und stabiles Wetter für Wanderungen und Outdoor-Aktivitäten.
Brauche ich ein 4x4-Fahrzeug für Islandreisen?
Für die Ringstraße und Hauptattraktionen genügt ein normaler Mietwagen. Für alle F-Straßen und das Hochland ist ein 4x4-Fahrzeug gesetzlich vorgeschrieben und versicherungstechnisch unerlässlich.
Welche Naturziele in Island eignen sich für Anfänger?
Der Golden Circle, die Südküste mit Reynisfjara und der Nationalpark Skaftafell bieten spektakuläre Naturerlebnisse ohne technische Anforderungen und sind ideal für erste Islandreisen.
Wie viel kostet eine Woche Naturreise in Island?
Budgetreisende kommen mit etwa 144 Euro pro Tag aus, inklusive Hostelübernachtung, Supermarktessen und Mietwagen. Eine Woche kostet damit rund 1.000 bis 2.000 Euro je nach Komfortniveau und Aktivitäten.
Sind Wanderungen im isländischen Hochland gefährlich?
Hochlandwanderungen haben reale Risiken durch Wetterwechsel, Flussdurchfahrten und fehlenden Mobilfunk. Mit guter Vorbereitung, Offline-Karten, Notfallausrüstung und registrierter Route auf safetravel.is sind sie aber für erfahrene Wanderer sicher durchführbar.
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